Die schönsten, qualitätsgeprüften Traumbauernhöfe im Winter

Urlaub am Bauernhof im

SalzburgerLand


Schwarzstraße 19
5020 Salzburg


Tel. +43/662/87 05 71 - 248
Fax. +43/662/87 05 71 - 326


uab@lk-salzburg.at
www.salzburg.farmholidays.com



Das SalzburgerLand

 

Das SalzburgerLand wird das Land der Tradition genannt. Weil es hier eine lange Geschichte gibt, die von Land und Menschen erzählt und von Musik wunderbar begleitet wird. Die liebevollen Traditionen und Bräuche, die hier gern und stolz gepflegt werden. Jede Region hat ihre eigene Sprache, die immer ein bisschen anders klingt.


Eben deshalb ist es auch ein Land des Aufbruchs, und der Urlaub am Bauernhof ein Erlebnis, bei dem man weiß, wo es herkommt, und sich darauf freut, wo es hingeht ... Erleben Sie die Vielfalt und spüren Sie die Schönheit, die hier von innen und von außen kommt.


Hier sind die Bio-Bauern besonders zahlreich und haben ein Bio-Paradies geschaffen. Das freut nicht nur das Pinzgauer Fleckvieh, das hier zu Hause ist. Genauso wie das Brauchtum, das im Bauernherbst gefeiert wird.

 

Sie sollten einmal über die grünen Wiesenhänge spazieren. Die glasklaren Seen betrachten. Den verspielten Gebirgsbächen beim Plätschern zusehen. Das alles birgt so viel Ruhe und Bewegung in sich, dass Sie nicht wissen werden, ob Sie schauen oder greifen sollen, sitzen oder laufen wollen. Zu den Krimmler Wasserfällen, der Eisriesenwelt, in die Nationalparks, die Festspielstadt ...

 

 

Bauern. Brauchtum. Schmankerl.


Die Bauern hier machen Heumilch, die es so traditionell bald nur noch im Salzburger Seengebiet gibt. Einzigartig sind auch die berühmten Salzburger Nockerln. Die Pinzgauer Kasnocken. Kaspressknödel, Strauben und Plaatl. Und erst recht das Hasenöhrl, goldbraun gebackene Teigtaschen mit Sauerkraut ...


Im Almsommer und Bauernherbst kann man gerade am Bauernhof was erleben. In den Tagen vor Dreikönig bringen Glöckler Licht in dunkle Nacht. Am Vorabend des Fests sind die Schnabelperchten unterwegs. Und wenn der Winter dem Frühling weichen soll, macht man Lärm mit Apperschnalzen ...


Flachgau


„Himmezn" - Wetterleuchten über dem Seen- und Hügelland nördlich der Stadt Salzburg: Ebenso strahlend wie facettenreich präsentiert sich diese Region. Und dem Leuchten entspricht u.a. auch das volksmusikalische Miteinander.

 

Der Flachgau mit dem Salzburger Becken, dem Seengebiet und u.a. den Gebieten Fuschlsee und Gaißau-Hintersee wird auch als das „Außergebirg" bezeichnet. Hier im Alpenvorland sieht man das Hochgebirge nur in der Ferne. Nur der legendäre Untersberg ist zum Greifen nahe. Legendär nicht zuletzt deshalb, weil sich hier das Ende der Welt ankündigen soll... Egal ob Mattsee, Wallersee oder Obertrumer See, allen gemeinsam ist eine geradezu romantisch-natürliche Lage, die sich für sportliche Aktivitäten ebenso eignet wie für beschauliche Erholung. Kulinarisch ergänzt mit frischen Fischen und dem Flachgauer Heumilchkäse. Und in den drei Städten bzw. 34 Gemeinden der Region bietet sich eine reiche Vielfalt an Hoch- und Volkskultur: etwa das Stift Mattsee, das Erlebnis Landkultur im Schaudorf Schleedorf (u.a. mit Österreichs erster Bio-Schaukäserei), das Freilichtmuseum Kugelmühle, die Benediktinerabtei Michaelbeuern oder der Kräutergarten in Anthering (wo u.a. auch eigene Seminare angeboten werden). Wie auch in den anderen Salzburger Regionen pflegen die Heimatvereine die traditionelle Volkskultur: So etwa mit dem „Paschen" (dem gemeinsamen rhythmischen Klatschen) oder den „Gstanzln" (sog. Schnaderhüpfl-Lieder als eigene Gattung im pointierten Dialekt). Und für einen Brauch gilt: „Mir hand eam inna worn" - wir sind dahintergekommen - dass der Brauch des Hochzeitsladers wieder belebt wird.

 

 

Lungau


„Donksche nutz" - Danke vielmals heißt dies im Lungau. Einer Region im SalzburgerLand, die vom Dialekt her unverkennbare Verbindungen mit dem naheliegenden Kärnten aufweist.

 

Zwischen den Nockbergen und den Radstädter Tauern erstreckt sich die Beckenlandschaft des Lungaus mit 15 Orten. Mit Ramingstein liegt nur ein Ort unter 1.000 Höhenmetern und mit mehr als 300 Sonnentagen im Jahr findet man im Lungau auch den sonnenreichste Ort des SalzburgerLandes: Mariapfarr. In früheren Zeiten war diese Region ein wichtiges Bergbaugebiet, Gold und Silber, aber auch Arsenik für Arzneimittel lieferten der Bevölkerung ein gutes Einkommen. Mit dem Niedergang des Bergbaus konzentrierte man sich auf die Landwirtschaft - doch viele konnten damit kein Auslangen finden und mussten zusätzlich als Säumer (die ersten Transporteure über die Alpen) arbeiten. Mit dem Bau der Tauernautobahn kam dann auch der Tourismus. Die idyllisch gelegenen Orte kann man erwandern oder, wer es lieber gemächlich mag, mit der dampfbetriebenen Taurachbahn zwischen Mauterndorf und St. Andrä bequemer erleben. Ca. 60 Bergseen, viele davon romantisch gelegen und fern ab vom Trubel sind wahre Naturjuwele. Und regionale (Volks)Kultur präsentiert sich in vielfältiger Weise. Das Burgerlebnis Mauterndorf, der Denkmalhof „Maurergut" (Zederhaus) - u.a. mit Troadkasten und Mühle - erzählen ebenso von vergangenen Zeiten wie der Friedhof von Lessach, mit den österreichweit einzigartigen „Sarchen" (Truhengräbern). Lebendig und volksnah präsentieren sich die Bräuche des Prangstangentragens oder die Samson-Umzüge; letztgenannte sich übrigens Teil des nationalen immateriellen Kulturerbes.

 

 

Pinzgau


Robust, widerstandsfähig und fruchtbar - die Rede ist hier nicht von der heimischen Bevölkerung, sondern von weitum bekannten Pinzgauer Rind.

 

In vielen Ländern - weltweit - ist diese spezielle Rindviehart vertraut und geschätzt, da sie sich leicht an die jeweiligen Bedingungen anpassen kann. Optisch leicht erkennbar aufgrund der kastanienbraunen Farbe und der Weißzeichnung u.a. auf Rücken und Bauch ist es von den großen und zahlreichen Weideflächen im Pinzgau nicht mehr wegzudenken. Doch diese Salzburger Region hat noch vieles andere zu bieten: u.a. für Bergfexe jedweder Art. Die Steinberge mit dem Steineren Meer, das an vor langer Zeit erstarrte Wellen erinnert oder die Grasberge mit der grünen, sanften Bergwelt, reich an Almgebieten. Die Glocknergruppe reizt den Hochalpinisten und Wanderer können den Pinzgauer Höhenweg in mehreren (Tages)Etappen erobern. Auch das Hochkönig-Bergmassiv ist ein wahres Eldorado für Wander- und Kletterfreaks.
Faszinierende Naturerlebnisse findet man im Nationalpark Hohe Tauern, dem größten Schutzgebiet der Alpen. Und auf den höchsten Berg Österreich - den Großglockner (3.798 m), gelangt man über die atemberaubende Großglockner Hochalpenstraße.
28 Gemeinden umfasst der Pinzgau, wobei man in jedem Ort - und nicht nur in den Zentren Saalfelden, Zell am See und Mittersill - kulturelle Kleinodien entdecken kann. Die Volkskultur nimmt im gesellschaftlichen Leben breiten Raum ein: Manches opulent wie etwa das Schönperchten- bzw. Trestererbrauchtum, das in den Rauhnächten in Zell am See, Stuhlfelden oder Unken stattfindet, manches (beinahe) im Verborgenen. So zählt etwa das Heilwissen der Pinzgauerinnen zum nationalen immateriellen Kulturerbe. 2005 schriftlich dokumentiert, erfährt man im Pinzgau u.a. allerlei über den Gebrauch von Pech- und Arnika-Tinkturen oder über das Johannisöl - eben überlieferte Volksmedizin für die Praxis.

 

 

Pongau

 

A boutschiarigs Trichai, also ein hübsches Mädchen, findet man im Pongau allemal. Der Dialekt mit südbayrischen bzw. tirolerischen Einflüssen spiegelt sich nicht zuletzt in der Lebensfreude der Bewohner wieder.

 

Auch wenn der Dialekt der 25 Gemeinden umfassenden Region von Verniedlichungsformen geprägt ist - die Pongauer wissen was sie wollen. Und die Gegend hat viel zu bieten. Die städtischen Zentren Bischofshofen, Radstadt und St. Johann bieten allerlei kulturelle Sehenswürdigkeiten, die von einem romanischen Wohnturm bis hin zum sogenannten Pongauer Dom reichen. Mit vielen ambitionierten Projekten punktet der Regionalverband-Pongau: Der Kultur haben sich u.a. die Burg Hohenwerfen mit der beeindruckenden Greifvogelshow und der Goldegger Brauchtumsweg verschrieben, Wellness der besonderen Art bieten das Gesundheitswandern im Heilklima („Ein Weg, begehbar, begreifbar, erlebbar") oder der Lithopunkturenweg im Gasteinertal. Naturerlebnisse garantieren zudem die Werfener Eisriesenwelt, die größte Eishöhle der Welt, das Gasteinertal mit der Entrischen Kirche (eine „Naturkirche", in der sich einst die verfolgten Protestanten trafen) in der Tropfsteinhöhle oder das Hochkönig-Gebiet mit der in zahlreichen Sagen beschriebenen Übergossenen Alm. Nicht zu vergessen natürlich das landschaftlich beeindruckende Großarltal, mit über 40 bewirtschafteten Almen auch das Tal der Almen genannt.
Großen Wert legt man im Pongau auf die Bauernkost mit Produkten aus der Region: Und vielleicht hat man Glück und a boutschiarigs Trichai serviert die weitum bekannten Pongauer Fleischkrapfen.

 

 

Tennengau


„Miteinand" - so lautet ein treffender Spruch für den Tennengau. Egal ob im relativ dicht besiedelten Salzachtal oder im Lammertal: Auf Brauchtum und Volkskultur wird großer Wert gelegt.

 

Der politisch jüngste der fünf Salzburger Landesteile (1896) grenzt nahe an die Landeshauptstadt und hat auf relativ kleiner Fläche (668 km2) viel zu bieten. So jung die politisch-bürokratische Eigenständigkeit auch ist, finden sich gerade in der Bezirkshauptstadt Hallein viele Zeugnisse jahrhunderte alter Kultur. Das Keltenmuseum beherbergt so etwa Funde vom legendären Dürrnberg. Salz spielt(e) eine große Rolle - nachzuerleben im wahrsten Sinne des Wortes in den Salzwelten Bad Dürrnberg mit Bergmannsrutschen, Grubenbahn und Floßfahrt. Für den Tennengau stehen, neben dem auf Terrassen gelegenen traditionellen Tennengauer Einhof, auch drei W's: Wald, Wiesen, Weiden (und aus der Buchstabenreihe fallend), die Almen. Letztgenannte Natur-und Kulturgegebenheit verweist auf ein besonderes Kulinarium der Region: den populären und schmackhaften Tennengauer Almkäse (Genussregion). Wer etwas Ruhe sucht, kann sich auf die Spuren von Thronfolger Franz Ferdinand machen: Im Bluntautal frönte er einst der Jagd. Diese idyllische Gegend bei Golling kann man erwandern oder etwas bequemer mit einer Kutschenfahrt erkunden. „Miteinand" wird das Brauchtum gepflegt: Sehenswert u.a. der Dürrnberger Schwerttanz (Salzburgs ältester Zunfttanz), das Gollinger Perchtenspiel oder viele andere Bräuche im „Tennengauer" Jahreslauf.

 

 

Interessante Links aus der Region:

 

Urlaub am Bauernhof im SalzburgerLand
SalzburgerLand Tourismus Gesellschaft mbH

Zehn Genussregionen und sieben Genusstouren der Via Culinaria im SalzburgerLand

 

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19. März - Josephstag

Ist es an Josephus klar, wird's ein gesegnetes Jahr.


Rezepte


Die Kulinarik und der Genuss spielen eine große Rolle auf allen Bauernhöfen. Die Bäuerinnen sind nicht selten echte Meisterinnen, wenn es darum geht, Brot selbst zu backen, Kuchen zu zaubern oder die saisonalen Zutaten aus dem Garten zu regionalen Schmankerln zu verarbeiten. Hier verraten Sie Ihnen einige ihrer Küchengeheimnisse.


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